Am Freitag (25.03.11) haben wir uns im MAK darüber Gedanken gemacht, wie wohl Jesus die Gleichnisse zu uns heute erzählen würde. Dabei haben wir unserer Kreativität freien Lauf gelassen und das ist dabei herausgekommen. Allerdings ist das natürlich nur mit einem Augenzwinkern zu lesen. Den ursprünglichen Text wollen wir nicht verändern!
Hochzeit von Prinz William und Kate Middleton (Lukas 14, 15-24)
Das Prinzenpaar, welches am 29.April 2011 heiraten möchte, lädt herzlich alle anderen Königshäuser zur Hochzeitparty ein. Als alle Vorbereitungen fertig und alle Einladungskarten verschickt worden sind, kamen bereits die ersten Absagen per Facebook und SMS. Dänemark und Norwegen fangen einfach nicht genug Fische und Spanien war auch schon einmal reicher. Japan muss sich mit innerpolitischen Problemen, sowie Naturkatastrophen stellen. Gadafi ärgert sich, er wurde erst gar nicht eingeladen. In Monaco muss das Formel 1 Rennen vorbereitet werden und Prinz August pinkelt lieber an einen Pavillon. Die Holländer hingegen wollen lieber Tulpen züchten. Nach all diesen Absagen wurde das ganze krasse Fußvolk , welches vor dem Palast stand, eingeladen und diese Leute machten eine fette Party.
Das Gleichnis von Richter Alexander Hold und der HartzIV-Witwe (Lukas 18,1-8)
Jesus wollte seinen Atzen ein voll fett Krasse Story über seinen Alten erzählen:
In einem Ghetto lebte Richter Alexander Hold, dem seine Kollegen einen Scheiß-Dreck interessierten. Immer wenn er chillen wollte, kam so eine alte Tussi zu ihm - ´ne HartzIV Witwe.“Ey Alter, mach mal was für mich!“. Es kratzte ihn nicht die Bohne. Als ihm das Gelaber zu viel wurde, dachte er sich:“Auch wenn mich meine Kollegen einen Scheiß-Dreck interessieren, aber die Olle textet mich so zu, dass ich was an den Start bringen muss, bevor ich was auf´s Maul bekomme.“ Und Jesus sagt so:“Leute, ihr habt´s gehört, was Hold, dieser Gangster, gesagt hat. Meint ihr, mein Alter lässt Euch auch so im Regen stehen? Ne!!! Ihr könnt sofort zu ihm kommen. Werde ich unter euch Opfern noch welche finden, die an meinen Daddy glauben?“
